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Tag 2 - Donnerstag
Naturkosmetik
Der Kurs „Naturkosmetik“, der von Frau Kramheller und Frau Zimmek geleitet wird, ist von drei furchtlosen Jungen und neun Mädchen besetzt. Zuerst werden die Schüler über krebserregende und ungesunde Stoffe, die in Pflegeprodukten enthalten sein können, aufgeklärt. Dann erzählt Frau Zimmek, woraus man sich selbst Naturmasken machen kann, und dass dies besser für die Haut sei, weil man dann sicher weiß, aus welchen Stoffen sich die Maske zusammensetzt. Die Schüler tragen sich nun gegenseitig eine Quarkmaske, die aus Honig und Quark besteht, im Gesicht auf. Anschließend bekommt jeder noch zwei Gurkenscheiben auf die Augen und dann wird es ruhig. Die Gruppe soll sich jetzt 10 Minuten bei Yogamusik entspannen. Nachdem sie die Masken mit Wasser entfernt haben, fühlt sich die Haut der Teilnehmer ganz weich und erfrischt an, das kann man ihnen auch ansehen. Bestimmt der entspannendste Kurs, der hier an der Schule angeboten wird! Die Schüler haben ihn sehr genossen.
Text: Cheyenne Wagner, 7 c
Bild:
Qi-Gong

Die Kursleiterin Irmengart Forstmaier hilft den Kursteilnehmern die Abwehrkräfte zu stärken und die Emotionen auszugleichen. Qi-Gong sind meditative Bewegungen aus China. Das Ziel dieser Übungen ist die Seele und den Körper in Einklang zu bringen. Die Vorteile des Qi-Gong sind unter anderem:
- einfache Übungen
- gelenkschonend
- überall durchführbar
- in jedem Alter
In diesem Kurs lernt man Selbstmassagen und die Persönlichkeit zu „Entstressen“. Das Wort Qi-Gong hat eine spezielle Bedeutung. Das 'Qi' ist der Geist des Körpers und bewirkt das Alles lebt. 'Gong' bedeutet die Fähigkeit mit dem 'Qi' umzugehen. In diesem ersten Kennenlernen mit dieser Sportart werden die Schüler unterrichtet, dass man mit dieser Fähigkeit gesund bleibt, und dass man mit mehr Lebensfreude in den Tag startet.
Text: Andreas Schiefer und Andreas Staufer, 8 b
Bild: Fototeam
Meditativer Tanz

In der Mitte des Raums ist ein sommerlich gestalteter Kreis, der aus Blumen, Tüchern und verschiedenen Kerzen besteht. Als erstes stellen sich alle in einem Kreis auf, danach erklären Frau Schauerte-Besserer und Frau Steziwka die Tanzschritte. Verschiedene ruhige Melodien sollen die Entspannung beim Tanzen fördern. Nachdem alle die Schrittfolgen verstanden haben, tanzen sie zu einer entspannenden und Freude bringenden Musik. Jeder Teilnehmer macht mit Begeisterung mit.
Text: Verena Gnad, Julia Kopf und Anita Auburger, 5 a
Bild: Fototeam
Breakdance

Nachdem sich der Lehrer vorgestellt und den Schülern erklärt hat, woher Breakdance kommt, geht es endlich los. Am Anfang lernen die sechs Mädchen und zwei Jungen die Grundschritte „Basic-Step“ und „Kick-Step“. Aber dann wird es immer schwieriger sich alle Schritte zu merken, trotzdem machen sich alle recht gut. Viel gibt es zu lachen, als die Gruppe ohne dem Trainer Manuel Spainer die Schritte übt, weil die meisten Schüler über die eigenen Füße stolpern. Sie lassen aber nicht locker. Nach noch mehr Grundschritten wie „Shuffle“ oder dem berühmten „Moonwalk“, sind jetzt die etwas anstrengenderen Bodenschritte dran. Fast jeder tut sich schwer, aber es macht dennoch allen großen Spaß. Ich schätze, jeder der acht Gruppenteilnehmer wird die Schritte zu Hause noch üben und vielleicht sogar seine Fertigkeiten erweitern. Let's dance ;)
Text: Cheyenne Wagner, 7 c
Bild: Fr. Schmidt
Bouldern

Zum Bouldern braucht man kräftige Arme und Beine, ausgeprägte Konzentration und vor allem gute Leistung. Dabei kann man auf unterschiedliche Art und Weise klettern, z.B. über Kopf oder mit überkreuzten Armen. Bei Höhenangst ist Bouldern nicht zu empfehlen. Man muss sich konzentrieren, auf welche Griffe man tritt oder greift. Große Angst hat man auch, wenn man noch nicht so geübt ist. Nach ca. 5 Minuten fangen die Hände an zu schwitzen und man kann nicht mehr so gut klettern, da man abrutscht. Die Klettergriffe fühlen sich rau und steinig an. Sie haben auch Kerben und Fingerabdrücke, damit man besser klettern kann.
Probieren Sie es doch mal aus! Viel Spaß dabei!
Text: Sonja Meyer und Sofia Zimmerer, 5 a
Bild: Fototeam
Beachvolleyball

Auf dem Beachvolleyballfeld in der Nähe der Eckert-Halle spielen zwei Mannschaften gegeneinander. Auf jeder Seite des Spielfelds stehen sechs Leute, die versuchen, den Ball in die gegnerische Hälfte zu bringen. Unser Beachvolleyball-Lehrer Matthias bringt uns hervorragend alle Regeln und Techniken des Volleyballspielens bei. Als erstes fangen wir klein an. Wir teilen die Teilnehmer in vier Mannschaften und werfen uns den Beachvolleyball zu. Jeder bringt seine Leistung, deswegen finde ich, dass alle ihr bestes gegeben haben. Frau Knopp war sehr begeistert, dass wir das Spiel so schnell beherrschen.
Text: Dominik Schwarzfischer, 7 a
Bild: Fototeam
Bauchtanz

In der Bauchtanzgruppe haben wir gesehen, dass man bei diesem Tanz sehr konzentriert sein muss. Mit vielen Drehungen und bestimmten Schritten haben die Mädchen gezeigt, was sie können. Alle Teilnehmer haben bunte Tücher um die Hüften gebunden, die bei jeder Bewegung klimpern, da an den Tüchern viele münzenähnliche Pailletten befestigt sind. Die Tanzlehrerin vergleicht die Körperhaltung mit der einer Puppe, da die Arme und Beine ausgestreckt, aber doch abgewinkelt sein müssen. Barfüssig bewegen sich alle Tänzerinnen zur orientalischen Musik. Es ist gar nicht so einfach, im Takt zu bleiben. Man sieht, dass die Mädchen Spaß dabei haben und dass sie schnell Fortschritte machen.
Text: Michaela Robold, Christina Stopfinger, Jessica Ernst, 8 c
Bild: Fototeam
Land Art
Wir haben Frau Sorg- Süß gefragt, was man eigentlich unter „Land Art“ versteht und bekamen zur Antwort:
„Der Wald sieht unordentlich aus, ist bunt und er lebt, deshalb wollen Künstler Kreativität einbringen. Damit soll erreicht werden, dass Personen, die in die Natur gehen, überwältigt werden. Aus den natürlichen Bestandteilen des Waldes wollen die Künstler ein Kunstwerk erschaffen. Die Körper dürfen rund, eckig, oval usw. sein. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt." Eine Gruppe von Schülern macht sich gerade unternehmungslustig auf den Weg in den Wald, um selber ein Kunstwerk zu erschaffen. Wir freuen uns auf die Ergebnisse.
Text: Eva Biebl und Sophie Michel, Klasse 7 b
Bild: Fr. Ostermeier
Warum Drogen?
Illegale Drogen sind betäubungsmittelartige Rauschgifte wie Haschisch, Marihuana oder Extasy. Der Umgang mit illegalen Drogen ist strengstens verboten. Es gibt aber auch legale Drogen wie Alkohol und Zigaretten, die im Jahr bis zu 100 000 Todesopfer fordern. Viele konsumieren Drogen, weil sie mit dem alltäglichen Leben nicht zurecht kommen.
Text: Christoph Gansbiller und Sven Zaspel, 5 d
Foto: Philipp Lindner, 6 b
Baseball
Anfangs wird ein Halbkreis gebildet und der Trainer gibt eine Einführung in Baseball. Er erzählt über die Herkunft und die Geschichte dieser in Amerika entstandenen Sportart. Während Benedict die vier Bases auf dem Rasen aufbaut, die das Spielfeld begrenzen, wärmen sich die Schüler mit Laufen auf. Benedict erklärt die unterschiedlichen Bälle. Interessiert betrachten die Teilnehmer die Sportausrüstung, z.B. Handschuhe, verschiedene Schläger, Bases und probieren sie auch aus. Der Trainer erläutert die Spielregeln und den Spielablauf. Danach erfolgt eine Mannschaftsaufteilung. Er erklärt jedem das Spiel in den verschiedenen Positionen. Jetzt geht’s los. Alle stürzen sich auf das Spiel.
Text: Julia Vogl, Ronja Wolf, Tanja Hahn, 8 b
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2012 |