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Kursbeschreibungen
Wir haben versucht möglichst viele verschiedene Bereiche abzudecken.
Die Kusbeschreibung als pdf-Datei: hier
Angebot 1: Körperbewusste Entspannung:
1. Yoga für 6./ 6. Klassen
Entspannte Kinder – starke Kinder
Beweglich wie eine Katze, stark wie ein Löwe und mutig wie ein Held ...
Freude an Bewegung, Kraft, Ruhe und Selbstvertrauen erleben und erlernen Kinder auf spielerische und fantasievolle Weise durch Kinderyoga – ohne Leistungsdruck und Überforderung.
Yoga bietet den perfekten Ausgleich zum leistungsorientierten und schnelllebigen Alltag. Kinder haben großen Spaß an den vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten und dem bewußten Wechsel zwischen Lebendigkeit und Ruhe. Innere Spannungen und Ängste werden abgebaut, der Körper in der Wachstumsphase unterstützt, Konzentrationsfähigkeit, Koordination, Selbstbewußtsein u.v.m. gefördert.
Kinderyoga – das sind spielerische Körperübungen, die der Tier- und Pflanzenwelt nachempfunden sind, und fantasievolle Entspannungs-, Atem- und Konzentrationsübungen.
Kinderyoga – das ist Lebensfreude, die Stärkung der Persönlichkeit und des Gemeinschaftssinnes Ihres Kindes .
QiGong
zum Kennenlernen
QiGong Übungen zur Förderung der Gesundheit bewähren sich zunehmend auch hier bei uns. Gerade in Zeiten von hohen Anforderungen und einseitiger Belastung wirkt QiGong regulierend auf Körper, Geist und Seele.
Die Übungen stärken Lebenskraft und Wohlbefinden, fördern die Beweglichkeit, schulen Körperwahrnehmung und Koordination und machen einfach Freude.
Meditativer Tanz
Hier werden Tänze aus verschiedenen Kulturkreisen oft mit religiösem Hintergrund getanzt. Bei abwechselnd langsamen und schnellen Rhythmen kann sich der Körper entspannen und ihr werdet viel Spaß haben.
Entspannungstechniken:
In diesem Kurs werden verschiedenen Entspannungstechniken vorgestellt. Mit Hilfe von Atementspannung, progressiver Entspannung ( Der Wechsel von Anspannung und Entspannung der Muskulatur) sowie durch eine Phantasiereise mit Musik soll ein Einklang von Körper und Seele in der Entspannung entstehen.
Braingym
Das Brain-Gym ist eine sehr effektive Methode, mit der Lern-, Konzentrations- und Gehirnleistungen aktiviert und verbessert werden können.
Im Grunde ist das Brain-Gym nicht anderes als Gymnastik für das Gehirn. Anders als beim sogenannten Gehirnjogging geht es hier aber nicht um Denksportaufgaben, sondern tatsächlich um körperliche Bewegung. Das Brain-Gym besteht aus einer Reihe verschiedener Übungen, durch die ihr besser und einfacher lernen können.
Angebot 2: Kampfsport
Karate (dt. „leere Hand“)
ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen (Tōde) mit chinesischen ( Shaolin Quanfa) und japanischen Einflüssen ( Koryu Ju Jutsu) verschmolzen. Zu Beginn des 20 fand sie ihren Weg nach Japan und wurde nach dem von dort über die ganze Welt verbreitet.
Inhaltlich wird Karate durch waffenlose Techniken charakterisiert, vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfegetechniken. Diese Technikkategorie bildet den Kern des Karatetrainings.
Judo - Die Beherrschung von Körper und Geist
(wörtlich) sanfter Weg, abgeleitet von 'jū' = sanft, edel, vornehm und 'dō' = Weg ) ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist.
Judo ist ein Weg zur Leibesertüchtigung und darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung. Zwei philosophische Grundprinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde. Zum einen das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita-kyoei, 自他居絵) und zum anderen der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (seiryoku-zenyo, 勢力 是如).
Judo ist so eine gleichzeitige Herausforderung für Geist und Körper. Durch das Wechselspiel zwischen Angriff und Verteidigung trägt Judo dazu bei, dass sich der Judoka zu einem harmonischen Menschen entwickelt. Dies ist die beste Voraussetzung zur Entfaltung der eigenen Persönlichkeit.
Techniken sind dabei hauptsächlich Würfe (jap.Nage Waza)), Falltechniken (jap. Ukemi Waza)) und Bodentechniken (jap. Katame Waza).
Taekwondo (auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do)
ist ein koreanische Kampfsport und steht für Fußtechnik (Tae), Handtechnik (Kwon) und Die Kunst oder "Der Weg" (Do). Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. So ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.
Selbstverteidigung und WingTsun
WingTsun ist kein Wettkampfsport, sondern auf die Selbstverteidigung spezialisiert.
Der Legende nach von einer Frau erfunden, bedarf es nicht Kraft oder Akrobatik, um den Gegner zu besiegen, vielmehr nutzt man die Kraft des Angreifers und lenkt sie gegen ihn.
Im Mittelpunkt steht eine einmalige und facettenreiche Technik, die nur durch konzentriertes Üben und bewusstes Sich-Einlassen erlernt werden kann. Fließende Bewegungen und plötzliche Schnelligkeit gehen in einem systematischen und koordinierten Bewegungsablauf ineinander über: Sie verschmelzen zu einer neuen und kraftvollen Einheit. Das systematische Erlernen von WingTsun steigert die körperliche und geistige Flexibilität und fördert die Wahrnehmungsfähigkeit. Den Weg dahin ergänzen gezielte Entspannungs- und Konzentrationstechniken sowie Atemübungen, die den Körper wieder „auftanken“.
Wudang Tai Ji Quan
Das Wudang Tai Ji Quan zeichnet sich durch geschmeidige, fließende, ununterbrochene Bewegungen aus, in denen sich Yin und Yang, also das Schwache und das Starke, stets in Harmonie befinden sollen.
Durch Qigong mit Leben gefüllt, fördert das Wudang Tai Ji Quan einerseits einen gesunden Körper und Geist, innere Ruhe und Ausgeglichenheit und lässt sich andererseits - wenn nötig - als Mittel zur Selbstverteidigung einsetzen. Diese Harmonie zwischen Gesundheitsförderung und -erhalt sowie Kampfkunst ist charakteristisch für das Wudang Tai Ji Quan.
Das Training des Wudang Tai Ji Quan umfasst neben dem Praktizieren von Qi Gong vor allem Bu Fa Gong (Grundschritte), Tao Lu (Formen), Yong Fa (Anwendungen abgeleitet aus den Formen) und Tui Shou (schiebende Hände).
Kickboxen
Kickboxen ist eine relativ junge Sportart. Es vereint Elemente aus dem klassischen Boxen, Karate und Taekwondo. Getragen durch den Erfolg vieler Filme wurde diese Sportart auch hierzulande immer populärer. Beim Kickboxen werden fast alle Muskelgruppen des gesamten Körpers angesprochen. Außerdem werden Kondition, Koordination und Kraft trainiert.
Stretching ist ein weiterer wichtiger Bestandteil, um die Beweglichkeit der Beine zu verbessern. (Textquelle: www.aktiv-powertours.com)
Angebot 3: Ballsportarten
Baseball:
Das Spiel Brennball ist eine stark vereinfachte Variante von Baseball und kann als Ausgangspunkt für das Verständnis des Baseballs dienen.
Baseball wird von zwei Teams zu je neun Spielern gespielt. Mehrfach abwechselnd hat ein Team das Schlagrecht (Offense) und kann Runs (Punkte) erzielen, während das andere Team in der Verteidigung (Defense) das Feld verteidigt und den Ball schnell unter Kontrolle zu bringen versucht. Ziel des Spiels ist es, mehr Runs zu erzielen als der Gegner. Die Spieler der Offense versuchen, den von der Defense geworfenen Ball zu schlagen und anschließend gegen den Uhrzeigersinn den nächsten sicheren Standpunkt (Base) zu erreichen. Wenn die Spieler der Defense den Ball schneller unter Kontrolle bringen, können sie dies verhindern und der Spieler der Offense scheidet aus. Wenn ein Spieler der Offense den Ball nicht trifft oder sich nicht auf einer Base befindet, kann er durch Berührung mit dem Ball aus dem Spiel genommen werden (out).
Ein Run wird erzielt, wenn ein Spieler der Offense alle drei Bases passiert und seinen Ausgangsstandpunkt (Home Plate) wieder erreicht hat. Wenn vom Team der Offense drei Spieler out sind, wechseln beide Mannschaften. Ein Durchgang (eine Mannschaft spielt Offense und Defense) wird als Inning bezeichnet. Nach neun Innings endet das Spiel.
Rugby:
Rugby wird mit zwei Mannschaften von je 15 Spielern gespielt. Die Spieldauer beträgt 2 X 40 Minuten mit 5 Minuten Pause.
Ziel des Spiels ist es, Versuche zu legen und Goals ( Erhöhungen ) zu erzielen.
Ein Versuch ist erzielt, wenn ein Spieler den Ball auf den Boden des gegnerischen Malfelds bringen kann.
Ein Goal ist dann erzielt, wenn der Ball mit dem Fuss über die Querstangen zwischen den gegnerischen Torpfosten hindurchgeschossen wird.
Ein Versuch wird mit 5 Punkten bewertet, ein Goal, das nach einem Versuch erzielt wird, zählt 2 Punkte.
Ein Goal, das durch Freistoss, durch Strafstoss, oder durch ein Dropgoal erzielt wird, zählt 3 Punkte.
Die Mannschaft mit der höchsten Punktezahl gewinnt das Spiel.
Streetball:
Die Unterschiede zum Basketball in der Halle sind folgende:
es wird meistens drei gegen drei auf einen Korb gespielt, aber auch 1 gegen 1 (1 on 1) oder 2 gegen 2
es wird ohne Schiedsrichter gespielt – es gilt “offense calls” (der Angreifer sagt das Foul an)
nach einem Korberfolg wird der Ball dem Gegner meist mit einem Bodenpass übergeben (Check)
nach einem Defensivrebound muss der Ball hinter die „Zwei-Punkte-Linie“ (im normalen Basketball ist dies die „Drei-Punkte-Linie“) gebracht werden
Handball:
Fußball:
Hockey:
Tischtennis:
Beachvolleyball:
Tennis:
Badminton:
Kegeln:
Angebot 4: Tanz:
Breakdance: (Einführung in die Grundelemente)
Auch Breaking, B-Boying/B-Girling ist eine ursprünglich auf der Straße getanzte Tanzform, die als Teil der Hip-Hop-Bewegung unter afro- und puertoamerikanischen Jugendlichen in Manhattan und der südlichen Bronx im NewYork der frühen 1970 Jahre entstanden ist. Getanzt wird zu Pop, Funk oder Hip-Hop. Der dabei entstehende Breakbeat verlängert den Instrumentalteil eines Musikstückes mittels zweier Plattenspieler und zweier gleicher Tracks künstlich, indem er wiederholt gespielt wird und dem Breaker dadurch eine optimale Rhythmusvorlage bietet. Hieraus leitet sich das „B“ in B-Boying ab, es steht für Break. Für viele Jugendliche bot B-Boying, wie es in den 1970er und frühen 1980er Jahren genannt wurde, eine Alternative zur Gewalt der städtischen Straßen-Gangs. Heute fordert Breakdance eine hohe Disziplin von den Tänzern, die oft über athletische Fähigkeiten verfügen müssen. Breakdance ist heute eine weltweit verbreitete und anerkannte Tanzform. Die Breakdance-Kultur begreift sich als frei von Grenzen der Rasse, des Geschlechts oder des Alters.
Bauchtanz:
Orientalischer Tanz, im Volksmund auch bekannt als Bauchtanz, ist ein meist von Frauen in speziellen Kostümen zu orientalischer Musik ausgeführter Tanz.
Der Orientalische Tanz bezieht sich auf eine Tanzform, die ihren Ursprung in Ägypten hat, und bezeichnet den dortigen Solotanz der Frauen. In Ägypten hatte der Tanz von jeher einen hohen Stellenwert bei allen festlichen Gelegenheiten. Seit der Kolonisation Ägyptens und mit zunehmendem technischen Fortschritt und kulturellem Austausch verbreitete sich der Tanz auch im Ausland. Heute ist er in Europa, Australien, Skandinavien, Japan und den USA ebenso zu finden wie in Ägypten. Manche Vertreterinnen halten sich eng an die ägyptische Tradition, andere haben Einflüsse aus anderen Tanzstilen und Musikrichtungen mit verarbeitet.
Cheerleading:
Cheerleading (von engl.: cheer „Beifall“ und to lead „führen“, also sinngemäß „[das Publikum] zum Beifall führen“) ist eine Sportart, die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie aus Anfeuerungsrufen besteht.
Die primäre Aufgabe der Cheerleader ist es, bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Sportmannschaft anzufeuern und das Publikum zu animieren. Typische Sportarten, bei denen Cheerleader auftreten, sind American Football und Basketball. Doch auch im Fußball, Handball und sogar Eishockey wächst die Zahl der Cheerleadergruppen (Squads). Inzwischen werden Cheerleader auch in anderen Sportarten immer häufiger gesehen.
Salsa:
Ist ein moderner Gesellschaftstanz aus Lateinamerika, der paarweise oder in der Gruppe getanzt wird. Die enge Tanzhaltung, in der der Tanz begonnen werden sollte, entspricht eher einer Umarmung wie beim Tango Argentino und die Führung ist auch ähnlich "locker". Hierbei faßt der Herr die Hände der Dame meist von oben. Sehr viele Figuren werden aus einer Doppelhandhaltung getanzt; die Arme werden hier ohne Spannung gern kreisend bewegt. Bei gelöster Handhaltung sollten die Hände stets in mittlerer Höhe vor dem Körper gehalten werden, um ein erneutes Zufassen zu erleichtern; die Dame hat hier auch die Aufgabe, vom Herrn angebotene Hände schnellstmöglichst zu ergreifen.
Beim Salsa dominiert die Führung des Herrn. Die Dame folgt den oft nur über die Handhaltung angedeuteten Impulsen des Herrn und hat bis auf wenige Ausnahmen keinen Spielraum für selbst initiierte Schrittfolgen. Hierzu die einfache Grundregel: eine erhobene Hand signalisiert der Dame zu drehen, außer wenn die Hand vor ihrem Gesicht erhoben wird - dann sollte sie die Arme besonders locker lassen, da eine der für Salsa typischen "Spielereien" mit den Händen folgt.
Boogie-Woogie
ist ein Gesellschafts- und Turniertanz der paarweise getanzt wird.
Der wesentliche Unterschied zu Rock´n Roll besteht darin, dass man bei Boogie-Woogie kein im vorhinein einstudiertes Programm, sondern völlig frei zu der Musik tanzt, dies ist auch der Grund, warum Boogie-Woogie in Lokalen getanzt wird und Rock ’n’ Roll nicht. Weiters werden beim Boogie-Woogie weniger akrobatische wie z. B. Salti getanzt.
Boogie-Woogie wird normalerweise zu Musik der 50er und 60er Jahre getanzt, kann aber auch zu Disco Musik oder zu Reggae Musik getanzt werden.
Dadurch, dass Boogie-Woogie frei zur Musik getanzt wird, werden zwei Rollen verteilt: Follower und Leader. Der Leader (Herr) hat die Aufgabe die Figuren einzuleiten und zu führen. Der Follower (Dame) hat die Aufgabe der Führung zu folgen. Die Aufgaben von beiden sind gleichermaßen anspruchsvoll, da die Dame auf jede Bewegung des Herrn achten muss, und der Herr sich die Figuren überlegen muss, um sie so einzusetzen, dass sie auf die Musik passen - gleichzeitig muss der Herr für Impulse, die von der Dame ausgehen, offen sein, um auch darauf zu reagieren.
Samba:
ist ein Gesellschafts- und Turniertanz der paarweise getanzt wird.
Der ursprünglich aus der afrobrasilianischen Musik stammende Musik- und Tanzstil gehört in seiner europäischen Variante zu den fünf lateinamerikanischen Tänzen und hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen brasilianischen Tanzform gemeinsam. Typisch für den Samba sind deutliche, schnelle Hüftbewegungen und das Bouncen genannte komplexe Vor-und-Zurück des Unterkörpers durch leichtes Strecken und Beugen des Standbeinknies, die aber nicht ein Heben des Oberkörpers beinhalten dürfen. Die Längenänderung des Standbeines wird durch die Hüfte ausgeglichen. Da der Samba kein stationärer Tanz ist, entsteht eine sehr fließende Bewegung über das Parkett.
Rumba:
ist ein Paartanz kubanischer Herkunft, der etwa seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts in vielen Industrieländern zu den Gesellschafts- und Turniertänzen zählt.
Die besondere künstlerische Charakteristik der Rumba liegt im Spiel zwischen Mann und Frau. In einer gut getanzten Rumba wird intensiv umeinander geworben; im künstlerischen Kontrast dazu werden beide Partner ab und zu fahnenflüchtig und müssen vom anderen zur Rückkehr gelockt werden. Im Vordergrund steht die nonverbale Kommunikation zwischen Mann und Frau. Im Idealfall fühlt sich das Publikum dazu eingeladen, an dieser Kommunikation teilzuhaben, und nimmt gebannt am spannenden Flirt zwischen den Tänzern Anteil.
Jive:
Der Jive bringt robuste Lebensfreude zum Ausdruck. Charakteristisch sind offene Figuren, diverse Kicks und Twist. Hauptmerkmal ist das leicht-lockere Durchschwingen der Hüfte auf Zwei und Vier.
IDer Jive wird in der offenen Tanzhaltung getanzt, wobei der Herr mit seiner linken Hand die rechte Hand der Dame fasst. Eine enge Verwandtschaft besteht zum Boogie-Woogie und Rock ’n’ Roll.
Hip Hop:
Hip-Hop hat seine Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Der Rap (Sprechgesang), der aus der jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und das Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik. Der bedeutungsfreie Begriff Hip-Hop geht (je nach Quelle) entweder auf Lovebug Starski oder DJ Hollywood zurück, beides Pioniere der Form.
Hip-Hop bezeichnet nicht ausschließlich eine Musikrichtung, sondern auch eine Jugendkultur, mit den Elementen Rap (MCing), DJing, B-Boying und Writing
Zu dieser Musik haben sich verschieden Tanzstile entwickelt.
Bollywood-Tanz
Als Bollywoodtanz bezeichnet man Modetänze und Partytänze, die sich an die Tanzeinlagen indischer Filme anlehnen. Namensgeber ist Bollywood, die größte indische Filmproduktion in Mumbai.
In indischen Filmen wird die Jahrtausende alte indische Tradition der Verbindung von Schauspiel, Gesang und Tanz auf moderne Art weitergeführt. Darum wurden auch seit Einführung des Tonfilms immer Gesangs- und Tanzszenen eingebaut, die einen erheblichen Anteil am Erfolg eines Filmes haben.
Spricht man über Bollywoodtanz, ist eigentlich kein einheitlicher Tanzstil sondern die Vermischung der verschiedensten Tanzrichtungen gemeint. Heute sind verschiedene Elemente zeitgenössischer Modetänze zu erkennen. Die westlichen Stilrichtungen wie Hip Hop, Video-Clip-Dancing oder Discotanz nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Je nach Thematik des Filmes sind die Ausprägungen der verschiedenen Stile natürlich unterschiedlich.
Angebot 5: Alternative Sportarten
Kraft-Raum Fitness-Studio
Hier lernt ihr mit Hilfe eines ausgebildeten Fachtrainers richtig an Geräten zu trainieren.
Die Eckert-Schulen stellen dafür ihren Kraftraum zur Verfügung.
Body-Workout:
Dieser Kurs bietet ein progessionelles Kräftigungs-und Straffungstraining zu Musik. Die Schülerinnen und Schüler werden von einem ausgebildeten Fitnesstrainer angeleitet.
Waldlauf:
In diesem Kurs laufen die Schüler/innen im freien Gelände und lernen das spezifischen Dehnen nach einem Lauftraining.
Radtour:
In diesem Kurs unternehmen die Schüler/innen eine Radtour. Dieser Kurs erstreckt sich über die Länge von 3 Blöcken. Die Schüler/innen können nur noch am Mittwoch Einzelkurse belegen.
Bouldern:
Bouldern ist das Klettern ohne Sicherung mit Seil und Gurt. Der Begriff ist abgeleitet von dem englischen „boulder“ (= Felsblock) und wird meist in einer nicht allzu großen Höhe praktiziert. Die Verletzungsgefahr bei einem Sturz wird dadurch möglichst gering gehalten, dass man unter die Kletterwand eine oder mehrere Weichbodenmatten legt. Auch ein Kletterpartner, der unter dem Boulderer als Sicherung steht, kann die Verletzungsgefahr minieren.
Vor dem Bouldern reiben sich viele die Hände mit Chalk (engl. für „Kreide“) ein, damit diese nicht ins Schwitzen geraten und man nicht so leicht abrutscht. Gebouldert werden kann im Freien aber auch in vielen Kletterhallen. Diese Disziplin des Kletterns wird immer beliebter, da sie auch einen einfachen Einstieg in die Sportart Klettern bietet.
Boccia:
Boccia oder nach der Aussprache auch als „Botcha“ bezeichnet ist die italienische Variante des Boule-Spiels, bei dem es darum geht, seine eigenen Kugeln möglichst nah an eine kleinere Zielkugel (Pallino) zu setzen (platzieren) bzw. die gegnerischen Kugeln vom Pallino wegzuschießen (Raffa oder Volo). Boccia wird auch als Präzisionssport bezeichnet.
Schach:
(von persisch Schah „ König“ / شاه– daher die Bezeichnung „das königliche Spiel“) ist ein stategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd Spielfiguren auf einem Spielbrett - dem Schachbrett - bewegen. Ziel des Spiels ist, die als König bezeichnete Spielfigur des gegnerischen Spielers unabwendbar anzugreifen, also schachmatt zu setzen.
Instinktives Bogenschießen:
Dieser Sport hat sich aus dem Feldbogen-Schießen entwickelt. Es wird in einem Abstand von 5 Metern auf eine Zielscheibe geschossen. Im Gegensatz zum Sport-Bogenschießen geht es beim instinktiven Bogenschießen darum, den schnellen Wechsel von Anspannung und Entspannung wahrzunehmen, kennenzulernen und zu spüren. Das Ziel soll hier ganz ohne Absicht erreicht werden.
Skateboard:
Angebot 6: Theorie Gesundheit
Naturkosmetik:
In diesem Kurs werden Masken aus Naturprodukten hergestellt und auch am eigenen Körper getestet.
Mac Fit oder Mac Fett:
In diesem Kurs geht es um gesunde Ernährung um den Körper fit zu erhalten.
Gesundes Fastfood:
Schnelles Essen mit gesunden Grundlagen kann durchaus auch sehr schmackhaft sein.
Fit und schön durch gesunde Ernährung:
Ein Vortrag der Stern- Apotheke-Regenstauf.
Richtiges Trinken:
Ein Vortrag der AOK. Warum trinken ein wesentlicher Bestandteil der gesunden Ernährung ist und wie man es richtig tut.
Warum Drogen?
Ein Vortrag der Polizeidienststelle Regenstauf.
Angebot 7: Kunst und Foto, Presse:
Landart
(engl. für Landschaftskunst) ist eine Ende der 1960er Jahre in den USA entstandene, 1968 im Rahmen einer Ausstellung in der Galerie von Virginia Dwan in New York erstmals als earthworks bezeichnete Kunstströmung der Bildenen Kunst.
In diesem Kurs werden Kunstwerke mit allem, was die Natur bietet, gestaltet.
Foto-Team:
Die Teilnehmer dieser Gruppe sind als Reporter unterwegs und dokumentieren in Bild und Ton die einzelnen Kursangebote. Sie arbeiten eng mit der Gruppe Presse und Homepage zusammen
Zeitung/ Presse/ Homepage
In dieser Gruppe werden Artikel zu den einzelnen Kursen verfasst und auf der aktuellen Wandzeitung in der Aula veröffentlicht. Einige der Artikel werden auch auf der Homepage veröffentlicht werden.
2012 |